Regionale Champignons für Edeka „Unsere Heimat – echt & gut“ [Werbung]

Wie werden Champignons angebaut?

Eine Frage wie sie bei der Sendung mit der Maus gestellt werden könnte. Doch auch ganz ohne Armin und Christoph im knall-grünen Pulli kann ich Euch berichten wie das geht. Und wo Ihr regionale Champignons kaufen könnt.

Zu Besuch bei der Rhein-Neckar-Pilze GmbH

Durch die Kooperation mit Edeka durfte ich die Rhein-Neckar-Pilze GmbH in Bürstadt besuchen und mir anschauen, wie Champignons produziert werden. Die Firma produziert für die Marke „Unsere Heimat – echt & gut“ weiße und braune Champignons. Ich hatte das Glück, dass mich der Chef Marco Deckers und der Vertriebsleiter Alfred Evers durch die Produktion begleitet haben. Sie haben mir alles gezeigt, viel erklärt und ich durfte sogar selbst ernten und meine Ernte auch gleich probieren. Aber der Reihe nach.

Worauf wachsen Champignons?

Champignons werden auf Substrat angebaut und dieses besteht hauptsächlich aus Stroh. Beim Substrathersteller wird dieses pasteurisiert und danach mit dem Pilzmyzel  geimpft. Durch die Pasteurisierung wird das Substrat sterilisiert. Weiterhin erklärte mir Herr Deckers, dass sobald die Impfung mit Champignon stattgefunden hat, sich auch kein anderer Pilz mehr ansiedelt, da sich dieser „territorial“ verhält. Diese Info fand ich sehr beruhigend, denn ich hatte Bedenken was sich da sonst noch so ansiedeln könnte. Auf das Substrat kommt eine Schicht Schwarztorf, die zusätzlich Feuchtigkeit mitbringt und dem Pilz hilft gut zu wachsen.

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Champignon-Substrat

Wann wird geerntet?

Nach 14 bis 17 Tagen kann geerntet werden. Bis dahin ist es aber für den Erzeuger ein langer Weg mit der richtigen Temperatur, Belüftung und Luftfeuchtigkeit. Wenn alles geklappt hat, werden in Bürstadt jede Woche 120 Tonnen Champignons geerntet. Davon 55 Tonnen braune und 65 Tonnen weiße. Die Mengen sind für mich echt unvorstellbar und ich kann Euch gar nicht sagen wie überwältigend diese Masse an Kisten war. Und ich habe nicht mal alle aufs Foto bekommen.

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Geerntete Champignons in Transportkisten

Das mit dem Ernten ist übrigens gar nicht so einfach. Die Pilze stehen dicht beieinander und die weißen Champignons sind echte Divas, einmal zu fest gedrückt und -zack- gibt es braune Stellen. Und das geht echt mega schnell. Ich habe richtig Respekt vor den Mitarbeiterinnen, die pro Stunde 20 Kilogramm ernten.  Champignons werden übrigens abgedreht und nicht wie Pilze im Wald abgeschnitten. Was ich auch nicht wusste ist, dass sich die Größe von Champignons innerhalb von 24 Stunden verdoppelt. Deshalb wird nicht nur einmal am Tag geerntet sondern mehrmals.

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 Wo könnt Ihr die regional produzierten Champignons kaufen?

Kaufen könnt Ihr die regional produzierten Pilze in den Märkten von EDEKA, E neukauf, E aktiv markt und E center in Baden-Württemberg, Hessen und sogar dem Saarland. Also  in der gesamten Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus. Toll, oder? Und damit Ihr die regionalen Produkte auch gleich erkennt gibt es von Edeka die Marke „Unsere Heimat – echt & gut“

Champignons_kuechenMAmpfDas Besondere ist, dass auf Nachhaltigkeit und Regionalität geachtet wird und die Transportwege möglichst kurz gehalten werden. Dass sorgt für eine besondere Qualität und Frische der Produkte.

Einen Tipp habe ich noch für Euch: Umso größer die Champignons desto mehr Aroma haben sie. Das habe ich selbst festgestellt, als ich meinen Champignon frisch in der Halle runter gepflückt habe. Einen frischeren und aromatischeren Champignon habe ich noch nie gegessen. Und ich bin sehr froh, dass sich Herr Deckers und Herr Evers soviel Zeit für mich genommen haben. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön dafür!

//Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung und entstand in Kooperation mit Edeka Südwest//

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2 Antworten auf „Regionale Champignons für Edeka „Unsere Heimat – echt & gut“ [Werbung]“

  1. Total interessant! Es ist doch immer schön, zu wissen wo unser Essen herkommt und auch wie es erzeugt wird. Wenn es dann noch aus regionalen Anbau kommt und kurze Wege bis auf unseren Tisch hat, dann umso besser.
    Danke für deinen tollen Bericht.
    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    SUSANNE

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